Nächstes Spiel:

ZSC Lions - EV Zug
Hallenstadion, Zürich Oerlikon
Di, 22.02.2022, 19.45h


Wusstest du schon, dass...

...im alten Hertistadion der Matchwürfel (zum Glück nicht während eines Spiels) von der Decke fiel




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News

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Zug verabschiedet sich mit Kantersieg in die Olympiapause

am 28.01.2022



EV Zug - HC Ajoie 11:0 (2:0, 3:0, 6:0)

Im letzten Heimspiel vor der dreiwöchigen Olympiapause feiert der EVZ, einen Tag nach der Niederlage in Bern, den höchsten Saisonsieg gegen den HC Ajoie. Der inferiore Aufsteiger, der im September einen seiner sechs Saisonsiege in der Bossard Arena geholt hatte, blieb im 4. Saisonduell meilenweit von einem weiteren Exploit entfernt und kassierte die 18. Niederlage in Serie.

Die Kolinstädter machten vor 6852 Fans mit den Jurassiern kurzen Prozess. Nach 34 Minuten führte das Heimteam bereits mit 5:0. Im letzten Drittel brachen bei den desolaten Gästen alle Dämme. Der EVZ erhöhte bis zur 49. Minute auf 10:0, am Ende lautete das Resultat gar 11:0. Letztmals hatte am 16. Februar 2013 ein Team aus der National League mehr als zehn Tore in einem Spiel geschossen - Kloten bezwang damals die Rapperswil-Jona Lakers 12:0.

Das 2:0 (7.) und 4:0 (27.) erzielte jeweils Grégory Hofmann, der in der sechsten Partie nach der Rückkehr aus der NHL seine Treffer 6 sowie 7 schoss. Im letzten Abschnitt zeichnete sich Marco Müller als dreifacher Torschütze aus. Zwei Treffer gelangen auch Fabrice Herzog. Während der EVZ in der neunten Begegnung im neuen Jahr den achten Sieg feierte, kassierte Ajoie die 18. Niederlage in Folge.

EVZ-Torhüter Luca Hollenstein, der den Vorzug gegenüber Leonardo Genoni erhielt, feierte seinen 3. Shutout in dieser Saison.

Nun gewährt Dan Tangnes der Mannschaft eine Woche Auszeit. Am Montag, 7. Februar stehen physische Tests und ein paar intensive Trainingseinheiten im Oym an, bevor es dann vom 12. bis 15. Februar in die Lenzerheide geht. Dort absolviert das Team ein Trainingslager und testet im Sportzentrum Dieschen gegen den HC Davos (12.2.) und die ZSC Lions (15.2.).

Fotos vom Spiel: Link

Erste Zuger Niederlage im 2022 ist nun Tatsache

am 27.01.2022



SC Bern - EV Zug 4:1 (2:0, 0:0, 2:1)

Zwei Tage nach dem Befreiungsschlag gegen Genf-Servette feiert der SC Bern gegen Meister Zug den nächsten Vollerfolg. Die Mutzen waren in der spärlich besetzten Postfinance-Arena wie schon am Dienstag nicht die bessere, aber die effizientere Mannschaft. Der EVZ kassiert die erste Niederlage im Jahr 2022.

Obwohl die Zuger mehr fürs Spiel taten (39:24 Torschüsse), waren die Abschlüsse auf das Gehäuse von Daniel Manzato oft viel zu harmlos. Es fehlte den Gästen die letzte Konsequenz, während die Gastgeber effizient agierten. Das 1:0 erzielte Thierry Bader in der 14. Minute mit dem dritten Torschuss der Mutzen. Die Zuger hatten zu diesem Zeitpunkt schon zwölfmal auf das Gehäuse von Daniel Manzato geschossen. 48,8 Sekunden vor der ersten Pause erhöhte Philip Varone nach einem Konter auf 2:0.

Auf den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer von Dario Simion (46.) reagierte der SCB in Person von Topskorer Dominik Kahun (48.) umgehend. Cory Conacher mit dem Treffer ins leere Gehäuse (60.) sorgte für den Endstand. Der disziplinierte SCB, der keine Unterzahlsituation überstehen musste, verschafft sich dank den drei Punkten im Kampf um die Pre-Playoffs wieder etwas Luft. Die Berner feierten den ersten Sieg gegen den EVZ nach fünf Niederlagen, drei davon in dieser Saison. Der EVZ musste hingegen nach sieben Siegen in Serie wieder einmal als Verlierer vom Eis.

Morgen Freitag kommt es vor der langen Olympiapause noch zu einem Heimspiel gegen den HC Ajoie.

Leider keine Fotos

Die Zuger Inkonstanz findet seine Fortsetzung

am 25.01.2022



EV Zug - HC Lugano 5:4 n.V. (3:1, 0:1, 1:2, 1:0)

Meister Zug kann weiterhin die beste Leistung nicht über 60 Minuten abrufen. Die Kolinstädter gaben gegen den HC Lugano eine komfortable 3:0-Führung aus der Hand und siegten erst in der Overtime. Matchwinner vor 6602 Zuschauer in der Überzeit war Grégory Hofmann.

Das Heimteam musste nach 60 Minuten froh sein, dass die Bianconeri die Partie trotz Chancenplus nicht vorzeitig entscheiden konnten. 14 Sekunden nach Beginn der Overtime bezwang Grégory Hofmann solo den Lugano Ersatzkeeper Thibault Fatton. Schon nach drei Minuten musste Lukas Schlegel mit Verdacht einer Beinverletzung ausgewechselt werden. Bereits zwischen der 10. und 12. Spielminute gab es für die 6602 Fans kein Halten mehr. Innert 162 Sekunden sorgten Reto Suri (10.), Sven Senteler (11.) und Niklas Hansson (12.) für einen komfortablen 3:0-Vorsprung. Das Team von Coach Chris McSorely zeigte sich nach einem frühen Timeout sehr hartnäckig. Calvin Thürkauf brachte kurz vor Drittelsende mit dem 1:3 die Hoffnung der Gäste zurück.

In der 27. Minute wurde der Videobeweis herbeigezogen, nachdem Raphael Herburger jubelte. Die Schiedsrichter pfiffen zu früh ab und das Tor zählte nicht. Die Paradelinie mit Josephs, Carr und Thürkauf sorgte für die meiste Torgefahr vor Leonardo Genoni und war auch für den 2:3 Anschluss (38.) verantwortlich. Zug agierte nach der klaren Führung zu passiv, während Lugano viel Moral zeigte.

Im Schlussdrittel gab es Chancen auf beiden Seiten. Carl Klingberg (51.) traf mit einem satten Schuss zur vermeintlichen Vorentscheidung. Doch Daniel Carr profitierte von einem Zuger Blackout in der Verteidigung (53.) und Romain Loeffel erzwang in der 58. Spielminute mit dem verdienten Ausgleich zum 4:4 die Verlängerung.

In dieser traf Grégory Hofmann nach nur 14 Sekunden zur Entscheidung. Ohne Glanzleistung holte der EVZ somit den 7. Sieg in Serie.

Am Donnerstag folgt das Auswärtsspiel in der Postfinance Arena in Bern.

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Grégory Hofmann schiesst vier Tore

am 22.01.2022



EV Zug - SCL Tigers 8:2 (3:1, 1:2, 4:0)

Für den Meister gibt es den nächsten Sieg zu feiern, für den Aussenseiter war es ein ganz bitterer Abend. Während Grégory Hofmann in seinem dritten Spiel nach der NHL-Rückkehr gleich vier Mal trifft, endet das Debüt des 18-jährigen Lous Kurt mit einer Packung. SCL Tigers Coach Yves Sarault wartet nach dem vierten Spiel weiterhin auf den ersten Punktgewinn.

Beim EVZ verloren die Emmentaler nicht nur das Spiel, sondern nach 5 Minuten auch Keeper Ivars Punnenovs. Der Lette musste sich kurz nach dem ersten Gegentreffer durch Yannick Zehnder (3.) auswechseln lassen und ermöglichte so unfreiwillig das National-League-Debüt von Louis Kurt. Der junge Goalie schlug sich zwar wacker, musste sich aber noch im 1. Drittel zweimal durch Grégory Hofmann (10./19.) bezwingen lassen.

Nach der ersten Pause agierte das Heimteam viel zu passiv, was sich rächte. Der 19-jährige Verteidiger Cédric Aeschbach mit seinem ersten Tor in der National League (26.) und Nolan Diem (30.) verkürzten auf 2:3. Für mehr fehlte den kämpferisch überzeugenden Gästen, welche nur mit einem Ausländer antreten mussten, die Qualität. Dominik Schlumpf schoss in der 36. Minute das 4:2.

Im letzten Drittel erhöhten noch Hofmann (2x), Klingberg und Simion zum 8:2 Endstand. So erlitten die Emmentaler die elfte Niederlage in Folge und die elfte in Serie in der Bossard Arena. Der letzte Auswärtssieg gegen den Titelverteidiger datiert vom 20. Oktober 2017.

Vor der Olympiapause folgen nächste Woche noch drei Partien. Zuerst werden die Zuger am Dienstag den HC Lugano empfangen.

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Der Favorit setzt sich durch

am 22.01.2022



HC Ajoie - EV Zug 3:6 (1:3, 0:1, 2:2)

Zug wird seiner Favoritenrolle gerecht und gewinnt gegen den Aufsteiger mit 6:3. Die Jurassier konnten nur kurz vom siebten Sieg in dieser Saison träumen. Der Kanadier Philip-Michael Devos brachte die Ajoulots bereits nach 30 Sekunden in Führung. Doch der Meister zeigte seine Klasse und drehte die Partie noch im ersten Drittel.

Bereits 75 Sekunden später glich Yannick Zehnder für die Kolinstädter aus. Danach verlief die Partie in den erwarteten Bahnen. Dominik Schlumpf, dessen Treffer aus dem Gewühl vor dem Tor von Tim Wolf entstand und Fabrice Herzog sorgten noch vor der ersten Drittelspause für eine komfortable 3:1-Führung.

Nach einer guten Phase von Ajoie schoss Lino Martschini, der seinen 29. Geburtstag feierte, das 4:1 (34.). In der 45. Minute brachte Reto Schmutz mit dem zweiten Treffer der Hausherren die Hoffnung der 3227 Zuschauer zurück. Doch Carl Klingberg traf acht Minuten später in Unterzahl zum 2:5. Zwar bezwang Devos den Zuger Keeper (53.) Luca Hollenstein erneut. Carl Klingberg zeichnete in der 59. Minute auch für den Schlusspunkt verantwortlich.

So setzte sich der EVZ, ohne gross zu brillieren, auch im fünften Spiel in diesem Jahr durch. Ajoie wartet weiter auf den ersten Punktgewinn seit dem 19. November und dem 3:1 gegen Davos. Die Jurassier kassierten gegen den EVZ bereits die 14. Niederlage in Folge.

Am Samstag darf im Heimspiel gegen Langnau mit weiteren Punkten gerechnet werden.

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