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ZSC Lions - EV Zug
Hallenstadion, Zürich Oerlikon
Di, 22.02.2022, 19.45h


Wusstest du schon, dass...

...das alte Hertistadion in den 90er Jahren in der ehemaligen TV-Sendung "Time-out" als das Stadion mit der besten Stimmung der NLA gewählt wurde.




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Play-offs Qualifikation nach drittem Auswärtssieg in Bern

am 25.01.2015



SC Bern - EV Zug 1-2 n.P. (0-0, 0,1, 1-0, 0-0, 0-1)

Es gab Zeiten, da besass ein Zuger Sieg in der grössten Arena der Schweiz an Seltenheitswert. Seit vergangener Saison ist dies nicht mehr der Fall. Mit dem 2-1 Auswärtssieg, der die vorzeitige Play-offs Qualifikation bringt, entpuppt sich der EVZ immer mehr zum Berner Schreck. Die letzten vier Gastspiele in der Berner Postfinance Arena wurden allesamt gewonnen.

Es war kein grosses Schauspiel, das den 16252 in der kalten Postfinance Arena geboten wurde. Obwohl der EVZ mit nur drei Ausländern angetreten ist, haben die Innerschweizer aufopfernd gekämpft und gehen 18 Sekunden vor der zweiten Pause durch Fabian Sutter in Führung. Bern hat zwar ein Chancenplus, doch die Mutzen scheitern immer wieder an Tobias Stephan. Der Zuger Keeper wehrte über 97 Prozent der Schüsse ab und wurde verdientermassen zum Best Player geehrt. Erst in der 50. Minute gelang dem Kanadier Kevin Cloutier das erste Berner Tor.

Bern hatte mit 41-19 Torschüssen ein Chancenplus, doch schlussendlich musste das Penaltyschiessen über den Sieger entscheiden. Zug verwandelt dabei vier Penaltys hintereinander: Lino Martschini, Pierre-Marc Bouchard, Dario Bürlger und Sandro Zangger bezwangen Marco Bührer. Dank dem Sieg schliesst Zug in der Tabelle zum drittklassierten Davos auf. Ein nächster Charaktertest gegen ein Big Team folgt bereits am Dienstag: Zug gastiert beim aktuellen Schweizermeister im Hallenstadion.

Impressionen vom Spiel: Link

Ungefährdeter Sieg gegen harmlose Rosenstädter

am 24.01.2015



EV Zug - Rapperswil-Jona Lakers 3-0 (1-0, 1-0, 1-0)

Mit dem 3-0 Sieg gegen ein schwaches Rapperswil-Jona rückt der EVZ dem Spitzentrio immer näher. Für die rechnerische Qualifikation in die Play-offs fehlt den Zugern noch ein Punkt.

Das Heimteam hatte die Partie vor 6074 Zuschauern jederzeit im Griff und erzielte in jedem Drittel einen Treffer. Im Line-up fehlten weiterhin die verletzten Lammer, Lüthi und Holden. Fabrice Herzog ist weiterhin gesperrt und Johan Morant war krank. Nachdem Fabian Schnyder in der Anfangsphase zweimal Aluminium traf (Pfosten, Latte), brachte Reto Suri die Zuger in der 16. Minute mit seinem 100. NLA-Tor in Führung.

Dario Bürgler (25.) und Lino Martschini (45.), letztgenannter im Powerplay, hiessen die weiteren Torschützen. Der schwedische Verteidiger Daniel Sondell steuerte zwei Assists zum ungefährdeten Sieg bei. Zug zeigte wie schon am vergangenen Wochenende eine defensiv gute Leistung. Tobias Stephan feiert seinen fünften Shutout in dieser Saison.

Aufregung herrschte an diesem Abend nur auf einem Nebenschauplatz: Linienrichter Andreas Kohler verletzte sich gegen Ende des ersten Drittels, nachdem ein Schuss ihn unglücklich am Ohr traf. Er wurde im letzten Abschnitt durch einen aufgebotenen Ersatzmann ersetzt. Heute folgt ein Play-offs Test: in Bern wartet der Leader der National League A.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Rappifans: Link

Spengler-Cup Sieger im Januarloch

am 17.01.2015



HC Genève Servette - EV Zug 1-2 (0-0, 0-1, 1-1)

Dem EVZ gelingt das zweite Sechs-Punkte-Wochenende der laufenden Saison: obwohl nur zwei Ausländer auf dem Eis stehen, reicht den Zugern eine solide Leistung, um ein harmloses Genf mit 2-1 zu besiegen. Die behäbigen Servettiens wirken seit dem Spengler-Cup Erfolg ausgebrannt.

In der 28. Minute wird das Skore vor 6858 Zuschauern in der Vernets eröffnet. Reto Suri zieht alleine auf Robert Mayer und kann ihn mit einem Shorthander zum 1-0 bezwingen. Die Genfer gelten als das physisch härteste Team der Liga, spielt sehr körperbetont. Dies behagt den Zugern vorerst nicht. Erst in der 58. Minute gelingt Dario Bürgler das 2-0.

Goalie Tobias Stephan ist wie schon in den letzten Spielen der gewünschte Rückhalt. Matt Lombardi trifft 94 Sekunden vor Ende und vermiest ihm den zweiten Shutout des Wochenendes. Der Kanadier leitet damit eine heisse Schlussphase ein. Die Grenats bemühen sich indes vergeblich, der Ausgleich fällt nicht mehr. Nun bleibt für Zug etwas Zeit, sich zu regenerieren, nachdem auch Dominic Lammer im ersten Drittel mit Verdacht auf eine Hirnerschütterung ausgefallen ist. Das nächste Spiel findet am Freitag gegen die Rapperswil-Jona Lakers statt.

Impressionen vom Spiel: Link

Gelungener Einstand von Johan Morant

am 17.01.2015



EV Zug - HC Ambri-Piotta 3-0 (0-0, 1-0, 2-0)

Der EVZ gewinnt vor 6424 Zuschauern das Gotthard Derby verdient mit 3-0 und kann dank der Niederlage des HC Lugano den vierten Platz zurückerobern. Der EVZ dominiert im ersten Drittel, was sich am Schussverhältnis von 19-11 klar widerspiegelt. Doch die Kolinstädter können die zahlreichen Chancen vorerst nicht verwerten, auch drei Überzahlsituationen bringen keinen Erfolg.

In der 28. Minute ist der Bann endlich gebrochen. Der Zuger Topskorer Pierre-Marc Bouchard bezwingt den lettischen Keeper Edgars Masalskis zum verdienten 1-0. Ambri schiesst zwar insgesamt 32x auf Tobias Stephan, doch dieser lässt sich am heutigen Abend nicht bezwingen und feiert den bereits vierten Shutout der laufenden Saison.

Die Entscheidung führt in der 46. Minute Johann Morant bei. Der physisch starke Verteidiger, der sein erstes Spiel für Zug bestreitet, bezwingt mit einem harten Weitschuss den lettischen Keeper. Den Schlusspunkt setzt Captain Fabian Schnyder. Er erzielt mit dem Treffer zum 3-0 (55.) sein 100. NLA-Tor. Heute wartet in der Patinoire des Vernets der Spengler-Cup Sieger, der im neuen Jahr erstmals zu Hause zu einem Qualifikationsspiel antritt.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Biancoblus: Link

Zug weiter im Rennen um den Play-offs Heimvorteil

am 13.01.2015



EV Zug – HC Lugano 3-2 (1-1, 2-1, 0-0)

Mit einem 3-2 Heimsieg kann der EVZ den Rückstand auf den HC Lugano verkürzen und liegt nun noch zwei Zähler hinter den Südtessinern. Die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte hat sich Damien Brunner anders vorgestellt. Erstmals in diesem Jahr verlor er mit dem HC Lugano. Die Bianconeris konnten zuvor sechs Siege am Stück feiern. Damien Brunner zeigte eine diskrete Leistung, wurde bei jeder Scheibenberührung ausgepfiffen und konnte sich keine Skorerpunkte gutschreiben lassen.

Die Protagonisten vor 6324 Zuschauern waren andere: zum Beispiel Dominic Lammer, der mit einem Laserpass in der 30. Minute den entscheidenden Treffer Nolan Diems vorbereitete. Oder der ex Zuger Alessio Bertaggia, der erstmals in seiner Karriere doppelt traf (9./21.). Zug ging in der 5. Spielminute durch Robbie Earl verdient in Führung. Da die schwedischen Spektakelmacher Fredrik Pettersson und Linus Klasen einmal keine Impulse setzten, brachten die Zuger den 3-2 Vorsprung ohne grössere Probleme über die Zeit.

Lugano schoss zwar mehr aufs Tor, doch der EVZ war torgefährlicher. Zug verpasste zweimal die vorzeitige Entscheidung, als Lino Martschini alleine vor Daniel Manzato scheiterte (31.) und zehn Minuten vor Schluss, als Yannick Blasers Kracher von der Latte zurückprallte. Am Freitag kann der EVZ mit einem Sieg gegen Ambri und einer Niederlage der Tessiner in Bern gar den Rang 4 wieder zurückerobern.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Bianconeris: Link
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